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Kategorie: Allgemein

Alle Beiträge in chronologischer Sortierung

Alles für Sportler

Alles für Sportler

Sportliche Menschen finden am Lago Maggiore und vor allem auch rund um Trarego Viggiona viele Möglichkeiten für ausgiebige Aktivitäten. Wenn ihr euch gerne richtig auspowert, könnt ihr das hier genauso wie auch ruhige Golf-Nachmittage verbringen, spannende Zipline-Flüge oder Ausritte auf gemieteten Pferden unternehmen.

Bei einigen Sportarten kann ich mitreden, andere kenne ich nur vom Hörensagen. In meiner Freizeitkarte habe ich die wichtigsten Angebote zusammengetragen, die euch einige aktive Wochen ermöglichen sollten.

Auf geht’s!

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Baden und Schwimmen

Baden und Schwimmen

Eigentlich ist das Wasser im Lago Maggiore doch Nebensache. Also nun ja – natürlich ist Wasser für einen See nicht ganz unbedeutend. Aber wer den Lago Maggiore besucht, ist doch eher auf der Suche nach Natur und Kultur, Bergen und gutem Essen … oder? 😉

Jaaaaa … ich sollte nicht immer von mir auf andere schließen. Und ich war ja in den letzten 17 Jahren, die ich hier lebe, auch so zwei oder dreimal im See. Wenn ich’s vor lauter Hitze im Sommer gar nicht mehr ausgehalten habe. Und das beweist: Sooooo kalt ist er gar nicht, der See. Sonst wär ich da nie rein.

Trotzdem: Man muss das Wasser schon sehr mögen, um gerne im Lago Maggiore zu baden. Vielleicht ist es deshalb so schwierig, überhaupt eine Stelle zu finden, an der man überhaupt bis ans Wasser kommt? Dazu kommen üble Strömungen, die nicht ganz ungefährlich sind. Dazu gleich mehr.

Wenn ihr also unbedingt ins kalte Wasser wollt, habe ich einige Tipps für euch, wo ihr das besonders ausgiebig machen könnt. Nicht nur im See – auch in den Zuflüssen finden sich schöne Badestellen.

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So klappt’s in Italien mit dem Internet

So klappt’s in Italien mit dem Internet

Was suchen wir im Urlaub oder – wie in meinem Fall – in der zweiten Heimat? Ruhe, Erholung, Kultur, Lebensfreude, vielleicht neue Freunde, gutes Essen, Komfort, Natur … Nix, wofür man einen Internetanschluss bräuchte. Tja – bis man dann wirklich mal offline ist. Dann merkt man erst, was mittlerweile die neue wichtigste Nebensache der Welt ist. Auf Internet will heute kaum mehr jemand verzichten, auch ich nicht.

Als Tourist profitieren wir ja seit ein paar Monaten von der Regelung, dass wir unsere Flatrate auch im EU-Ausland nutzen können. Aber vielen reicht das nicht. Vor allem, wenn man hier heimisch wird. Und selbst beim Roaming lauern noch einige teure Kostenfallen, mit denen ich auch schon schmerzhafte Erfahrungen gemacht habe.

Die gute Nachricht: Mittlerweile klappt das mit dem Internet ganz gut in Italien. Man muss nur wissen, worauf man achten sollte.

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Eigenes Internet und WLAN im Haus

Eigenes Internet und WLAN im Haus

Wer ein Haus oder eine Wohnung in den ländlichen Regionen in Italien besitzt, kennt die Probleme der italienischen Infrastruktur. Die schwierige geologische Situation und die zersiedelte Landschaft machen die leitungsgebundene Versorgung zur Herkulesaufgabe. Da müssen für drei Häuser kilometerlange Stromleitungen verlegt werden, die Wasserversorgung ist mehr als kompliziert und kabelgebundenes Internet nur im Ausnahmefall vorhanden.

Die Lösung: Internet über Mobilfunk.

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Schnee, Yippie! Rein in die Schneeschuhe!

Schnee, Yippie! Rein in die Schneeschuhe!

Was ist schlimmer, als kein Internet zu haben? Kein Internet zu haben, wenn man mehrere Wochen lang eingeschneit ist! Aber wie immer, hat jedes Problem auch seine guten Seiten: Wenn man den richtigen Umgang mit der Lage gefunden hat, kann danach alles besser sein als vorher – so auch bei meinem Internet-Problem (Beitrag folgt in den nächsten Stunden) und vor allem mit dem Schnee!

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Märkte am Lago Maggiore

Märkte am Lago Maggiore

Sorry Männer, aber da müsst ihr jetzt durch …

Die italienischen Wochenmärkte sind legendär. Und das nicht zu unrecht. Am Lago Maggiore werdet ihr schnell feststellen, dass der stationäre Handel zwar richtig viel bietet, der größte Teil der alltäglichen Waren aber über die Märkte den Besitzer wechselt. Und das hat einen einfachen Grund: Die Gegend war vor allem in früheren Zeiten viel zu zersiedelt und die Infrastruktur zu schlecht. Ein Auto konnte sich keiner leisten. Die Menschen hatten so kaum Gelegenheit, für ihre Einkäufe in die nächst größere Stadt zu fahren, um ihre Besorgungen zu machen.

Also kamen die Händler eben in die Dörfer auf die Wochenmärkte. Und die haben sich rund um den Lago Maggiore zu den größten ihrer Art in Italien gemausert.

Lebensmittelstände am Markt
Die Auswahl an Lebensmitteln ist beeindruckend – die Qualität in der Regel auch

Die traditionellen Märkte haben sich bis heute gehalten und zum Publikumsmagnet entwickelt. Im Sommer kommen Tagestouristen nur zum Marktbesuch aus mehreren hundert Kilometern Entfernung. Vor allem aus der Schweiz und Süddeutschland. Für die Touristen sind vor allem Kleidung, Schuhe, andere Lederwaren und Gimmicks (heute ‚Gadgets‘) interessant. Italiener stürzen sich in erster Linie auf die Lebensmittel, die hier in bester Qualität angeboten werden. Auch ich decke mittlerweile meinen Bedarf an Wurst, Schinken, Käse, Obst und Gemüse zum größten Teil am Markt. Aber auch Textilien, Schuhe und andere Dinge können hier in toller Qualität zu günstigen Preisen gefunden werden. Deutsche Textilketten sehen mich schon länger nicht mehr in ihren Läden.

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Neue Touren – die 10 sind voll!

Neue Touren – die 10 sind voll!

Und wieder sind ein paar Touren dazu gekommen. Mit Tour 10 sollte das für’s erste reichen.

Pian Vada, Pferde
Solche Begegnungen sind auch auf den höchsten Gipfeln der Region möglich.

Also wirklich nur vorerst. Ich habe noch einige Wanderbeschreibungen, auch für’s Val Grande und vor allem das Valle Cannobina – die kommen schon noch. Bis spätestens Frühling/Sommer ergänze ich die. Aber es gibt ja noch anderes im Leben als nur wandern … shoppen zum Beispiel oder baden. Und darum will ich mich als nächstes kümmern, damit der Blog langsam ‚rund‘ wird.

Hier kommt ihr zur Übersicht über alle Tourenbeschreibungen.

Neue Wanderkarte und Tourenbeschreibungen

Neue Wanderkarte und Tourenbeschreibungen

Endlich habe ich es geschafft, die Wanderkarte anzulegen und erste Tourenbeschreibungen zu verfassen. Bin gespannt, was ihr davon haltet.

Die Touren sind so angelegt, dass sie in der Regel leicht modifiziert werden können. Nicht so viel Zeit? Dann gibt es meistens eine kürzere Variante. Ober geht der Gaul mit euch durch? Dann kombiniert die Touren einfach zu eigenen XXL-Wanderungen. Geht alles mit der interaktiven Karte.

Ihr findet alles unter der Kategorie ‚Wandern‘. Neue Touren kündige ich natürlich mit Beiträgen an.

Viel Spaß bei der Routenplanung!

Meine Literaturempfehlung zum Nationalpark Val Grande

Meine Literaturempfehlung zum Nationalpark Val Grande

In einem älteren Beitrag zu Wandermöglichkeiten rund um Trarego-Viggiona und im Nationalpark Val Grande habe ich mal geschrieben „Dieses Paradies muss man sich erarbeiten. Es gibt keine verlässlichen Karten oder Tourenführer.“ Und das trifft auch zu, wenn man an klassische Wanderführer oder -karten denkt.

Val Grande
Val Grande – unendlich wild, unfassbar schön und kaum erschlossen

Glaubt mir, ich habe in den letzten 17 Jahren ALLE Veröffentlichungen gekauft, die sich als Nachschlagewerk für die Region angeboten haben. Karten, Zeitschriften, Bücher, Reise- und Wanderführer. Print, eBook oder online-Angebot. Einige waren ganz ok, mehr aber auch nicht. Die meisten waren schlichtweg unbrauchbar. Seltsamerweise vor allem die Werke der großen und bekannten Verlage, die für Österreich und die Schweiz einen ganz guten Job machen. Am Südrand der Alpen scheint das aber nicht mehr zu klappen.

Aber es gibt auch Lichtblicke: Wunderschön aufbereitete Reiseführer fürs Val Grande mit vielen Hintergrundinformationen, tollen Fotos und unterhaltsamen Geschichten. Und ganz neu ab Mitte 2018: Die Carta Escursionistica von Geo4Map, die in der neuesten Ausgabe tatsächlich brauchbar scheint. Bin gerade dabei, sie ausgiebig zu testen.

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