Italienisch lernen – so klappt Integration in Italien

Italienisch lernen – so klappt Integration in Italien

Wenn ihr längere Zeit in Italien seid oder dies plant, beruflich dort zu tun habt oder über den Kauf eines Ferienhauses nachdenkt, kommt ihr nicht drum herum – ihr MÜSST Italienisch lernen! Also müsst ihr nicht wirklich … solltet ihr aber unbedingt. Denn ohne die Sprache bleibt euch in der italienischen Gesellschaft all das verwehrt, was Italien für mich so unvergleichbar lebenswert macht: die Integration in ein wundervolles soziales Gefüge mit so unendlich viel Lebensqualität, Ruhe und Entspannung, Temperament, Hilfsbereitschaft und menschlicher Wärme.

Aber so leicht ist das gar nicht. Heute weiß ich, dass Italienisch zu den schwierigeren Sprachen gehört und durchaus eine strukturierte Herangehensweise verlangt. Aber was ich als Fremdsprachen-Legastheniker geschafft habe, könnt ihr auch. Vielleicht helfen euch ja meine Tipps.

Ohne passable Italienisch-Kenntnisse kommt ihr nie richtig an in Italien

Das Leben in Italien hat immer seine Reize. Und wer sich in das Land verliebt hat, will dort auch so viel Zeit wie möglich verbringen. Das ging mir so und vielen anderen auch. Irgendwann hat man es dann geschafft, ein Ferienhaus sein Eigen zu nennen, beruflich in Italien Fuß zu fassen oder einfach einen langen Urlaub dort zu verbringen. Dann freut man sich über das Wetter, die Natur, das entspannte Leben und die ersten oberflächlichen Kontakte zu den Einheimischen. Aber trotzdem bleibt man sowas wie ein Tourist.

Ihr kennt diese Situationen, in denen man sich zwar schon richtig wohl fühlt im neuen Domizil, aber trotzdem noch irgendwie außen vor bleibt. Wenn sich an Ostern das halbe Dorf zur gemeinsamen Grigliata trifft, die italienischen Nachbarn ihre legendären Familien-Feste feiern, sich überall und immer kleine Grüppchen bilden, um über Gott und die Welt zu reden … und ihr kennt halt einfach die Sprache nicht. Es reicht vielleicht noch für den kurzen Gruß oder den Einkauf im Supermarkt. Aber ihr bleibt irgendwie fremd und findet nicht so richtig hinein in die italienische Gesellschaft, die schon von außen betrachtet so herzlich und lebensfroh wirkt.

Die Sprache ist der Schlüssel … und macht sogar richtig Spaß

Bei mir war’s genauso. Ich hatte zwar schon ein paar VHS-Kurse hinter mir, aber was ihr da lernt, ist nur ein Einstieg. In der Anfangszeit hat es mir auch vollauf gereicht, mal ein paar Worte mit den Nachbarn zu wechseln und sich ansonsten auf das eigene familiäre Umfeld zu konzentrieren. Heute weiß ich aber, welch großer Gewinn es sein kann, Italienisch zu sprechen. Ich kann’s immer noch lange nicht wirklich gut. Aber es reicht, um „dabei“ sein zu können. Der kurze Besuch bei den Nachbarn, der dann ungeplant bis Mitternacht dauert, die spontane Einladung zum Prosecco, bei der man dann die ganze Familie kennen lernen darf, das herzliche Interesse der Italiener an Deutschland und den Deutschen, die sonst so unnahbar wirken (und ja irgendwie auch sind) … das soziale Leben in Italien gibt so viel Wärme, Freude, Hilfe und Spaß, dass sich der Aufwand lohnt, italienisch zu lernen.

Aber wie geht man diese Sprache am Besten an? Grammatik, Aussprache, Satzbau … irgendwie ist alles anders als im Deutschen. Und in vielen Belangen auch komplizierter. Auf jeden Fall deutlich schwieriger zu lernen als Französisch oder gar Spanisch, vor allem, wenn man die Schulzeit schon einige Jahre oder Jahrzehnte hinter sich hat. Aber trotzdem machbar, wenn man erst mal den Einstieg geschafft hat.

Diese 3 Schritte bringen euch dem Ziel näher

Vergesst die Versprechungen der gedruckten oder Digitalen Sprachkurse, dass ihr Italienisch in drei Tagen lernen könnt. Das reicht für einen Kurzurlaub oder das Touristen-Restaurant. Wollt ihr wirklich am italienischen Leben teilhaben, müsst ihr die Sprache strukturiert angehen. Bei mir hat’s so ganz gut funktioniert:

Schritt 1: Die Basis – das grundlegendes Verständnis für die Sprache

Satzbau, wichtigste Grammatik-Regeln, Aussprache, reguläre und irreguläre Besonderheiten … Im Italienischen reicht es nicht, Vokabeln zu pauken. Zuerst müsst ihr ein Gefühl für die Sprache bekommen. Und das klappt nach meiner Erfahrung am Besten in Form des klassischen Sprachunterrichts. Das kann ein VHS-Kurs sein, ein Sprachkurs im Urlaub, Einzelunterricht oder sogar ein online-Kurs – mehr dazu weiter unten.

Ich bin diesen Schritt vor über 20 Jahren gemeinsam mit meiner Freundin in Form eines VHS-Kurses gegangen. Anfängerkurs erstes Semseter, zweites Semster, Fortgeschrittene erstes Semester u.s.w. … wir haben einige Zeit gebraucht, um zu merken, dass das erste Semester ausgereicht hätte. Denn danach tut sich nicht mehr wirklich viel im zusammengewürfelten Kreis aus lustigen Alten, verpeilten Studenten, frustrierten Alleinstehenden und kontaktfreudigen Rimini-Veteranen. Nach den ersten 10 bis 15 Abendkursen habt ihr ein Gefühl für die Sprache entwickelt. Oder auch nicht. Auf jeden Fall gibt’s danach keinen wirklichen Grund mehr, sich weiter jeden Abend in das muffige Schulgebäude zu schleppen. Es sei denn, ihr gehört zu den Rimini-Veteranen und habt Interesse an einer verpeilten Studentin gefunden …

Schritt 2: Der Hybrid-Modus – Lernen und erste Kontakte auf Italienisch

Nochmal zurück zum VHS-Kurs. Hat wirklich Spaß gemacht, weil die Leute echt lustig und nett waren. Aber wie soll ich eine Sprache lernen, die Aussprache verfeinern und das Sprachverständnis für mich weiterentwickeln, wenn ich nur mit Deutschen Italienisch rede? Vor allem in einer unvergleichlich lebendigen Sprache, die sich laufend in vielen Details ändert. Das klappt viel besser, wenn man mit den geringen Grundkenntnissen einfach mal im Land selbst loslegt und sich zu diesen ersten praktischen Versuchen parallel auch theoretisch weiterbildet.

Ok – nun bin ich diesbezüglich relativ schmerzlos und kenne kaum ein Schamgefühl. War für mich also recht einfach, der alten Wirtin in meinem italienischen Stamm-Ristorante mal ein Lob in Form von „mi ha piaciuto molto bene“ auszusprechen. Und schon hat sie mich so sehr ins Herz geschlossen, dass sie im Laufe der nächsten Monate und Jahre alles dran gesetzt hat, meine Italienisch-Kenntnisse zu verbessern. Hat mich ihrem Sohn vorgestellt und der Schwiegertochter, natürlich auch der Enkelin, die gerade in der Schule Deutsch lernt … jeder hat versucht, Italienisch mit mir zu reden, mich zu verbessern und zu fördern. Ich durfte die Speisekarte überarbeiten und im Restaurant mitarbeiten. Und das hält an bis heute. Nach 20 Jahren sind dadurch richtig innige Freundschaften entstanden, die es ohne meine kläglichen ersten Sprech-Versuche nie gegeben hätte.

Und glaubt mir: Italiener machen es euch leicht, mit ihnen in Kontakt zu treten. Selbst im absoluten Hinterland habe ich nur die allerbesten Erfahrungen damit gemacht, einfach mal ein paar verkorkste Worte auf Italienisch loszuwerden.

Aber die mit Händen und Füßen unterstützten ersten Verständigungsversuche reichen natürlich nicht, um die Sprachkenntnisse weiterzuentwickeln. Deshalb der Hybrid-Modus: Jetzt ist die Zeit reif, um auch Vokabeln zu pauken, die Grammatik zu vertiefen und die Aussprache zu üben. Letzteres geht wieder super im Gespräch mit den neuen Freunden, aber die ganze Theorie müsst ihr euch selbst aneignen. Mit den praktischen Erlebnissen im Hintergrund steigt aber die Motivation enorm. Also los!

… Aber wie? Wörterbuch auswendig lernen ist doof. Ich habe mir damals die preisgekrönte aber sündhaft teure DVD-Lernsoftware von digital publishing, später das noch bessere – und teurere – Programm von RosettaStone besorgt. Gibt’s das heute noch? Egal – braucht ihr nicht. Denn heute gibt’s günstige digitale Kurse, die damals noch utopisch waren: einige Online-Kurse sind mittlerweile so gut, dass ihr getrost auf alles andere verzichten könnt. Bei mir kam der Durchbruch auch erst, nachdem ich ein paar Euro in einen Online-Kurs investiert habe. Eine gute Ergänzung sind noch Bild-gestützte Vokabeltrainer in Buchform, die die Langeweile im Auto oder der Mittagspause überbrücken. Aber der Lernerfolg ist mit guten Online-Kursen allein auch garantiert. Vor allem der Online-Kurs von sprachenlernen24* hat sich bei mir hervorragend bewährt. Ich habe auch die großen Marktführer ausprobiert, die sich nach Aussage ihrer omnipräsenten Werbung in den letzten Jahren zu vermeintlichen Multitools entwickelt haben wollen, war davon aber ziemlich enttäuscht. sprachenlernen24* hat mich dann überzeugt.

Der größte Vorteil der Online-Kurse: online ist immer alles aktuell – nicht zu unterschätzen bei einer lebendigen Sprache.

Da muss ich schon wieder zurückkommen auf den VHS-Kurs. Damals wurde gerade der Euro eingeführt (Ja, so lange ist das schon her …). Da kam natürlich die Frage aus dem Kurs, wie man „Euro“ denn auf Italienisch ausspricht. Und ob es „due Euro“ oder „due Euros“ heißt. Oder vielleicht doch „due Euri“? Und da unsere Italienisch-Lehrerin zwar Italienerin war, aber seit Jahren nur noch Kontakt zu Deutsch-Italienern hatte, wusste sie die Antwort nicht. Oder als ich erzählte, dass ich am Wochenende in Italien war, und dass das Wetter warm und sonnig war („caldo e soleggiato“ – wie ich es ständig in den Wettervorhersagen im Radio von Rete3 gehört habe). Da hat sie mich zuerst verbessert, weil sie der Meinung war, „sollegiato“ bezieht sich nicht auf das Wetter, sondern nur auf einen Ort … ein „sonniges Plätzchen“ sozusagen. Beim Wetter hieße es immer „fa sole“. Aber das hat sich eben auch im Laufe der Jahre geändert. Genauso wie in Italien zum Wochenende niemand mehr „finesettimana“ sagt … höchstens noch die Omas. Heißt heute „weekend“. Lebendige Sprache halt …

Veraltete Redewendungen werdet ihr mit einem online-Kurs zumindest nicht lernen.

Schritt 3: Hinein ins Leben – angekommen in Italien …

Der dritte Schritt ergibt sich irgendwie von selbst. Mit der Sprache gewinnt ihr Freunde. Selbst wenn die Sprachkünste so wie bei mir immer zu wünschen übrig lassen werden, ihr wachst zwangsläufig in die italienische Gesellschaft hinein. Und wenn die anfänglichen Berührungsängste erst mal überwunden sind, könnt ihr euch sowieso nicht mehr wehren. Zum Beispiel wenn sich am Ostersonntag Vormittag einfach mal die Nachbarn zum Kaffee ankündigen und dann samt Familie zu Acht vor der Tür stehen. Kein Kaffee? Egal – Prosecco tut’s auch. Es geht ja nur drum, den Schwiegereltern die deutschen Nachbarn zu zeigen.

Solche Erlebnisse binden euch Stück für Stück weiter in die Dorfgemeinschaft oder Nachbarschaft ein. Wenn alles so läuft wie bei mir, wollt ihr irgendwann nicht mehr zurück nach Deutschland.

Ich muss aber gestehen, dass ich meine Sprachkenntnisse, vor allem Aussprache, Grammatik und umgangssprachliche Kompetenz, zuletzt noch in einem Sprachkurs vor Ort in Italien verfeinert habe. Eine Woche täglich fünf Stunden nur unsere Italienischlehrerin, meine Freundin und ich. Anstrengend aber extrem wirkungsvoll. Allerdings nicht unbedingt notwendig, wenn ihr genügend Fleiß und Motivation für den Online-Kurs mitbringt. Aber auch dafür gibt es heute gute online-Angebote in Form von Video-gestütztem Sprachtraining.

Und … Lust bekommen auf die Sprache?

Also los geht’s – jetzt aber wirklich … hier noch meine Empfehlungen

  • Die Basis: Der Online-Sprachkurs sprachenlernen24*
    Meine erste und wichtigste Empfehlung, um die italienische Sprache strukturiert und konsequent anzugehen, ist mein persönlicher Geheimtipp bei den Online-Kursen: sprachenlernen24* – Über mehrere Stufen werdet ihr schonend und systematisch an alles herangeführt, was die italienische Sprache ausmacht. Dabei kombiniert der Kurs eine Langzeitgedächtnis-Methode mit praxisnahen Tagesaufgaben und – das ist das besondere – einer Superlearning-Akustik, die einen schnelleren Lernerfolg ermöglicht. Beim Sprachen lernen hängt viel von der Konzentrationsfähigkeit ab – und die wird von sprachenlernen24* gezielt gefördert. Eine Zufriedenheitsgarantie gibt’s obendrauf. Und das Ganze funktioniert natürlich plattformübergreifend: Smartphone, Tablet, PC … Für mich die beste Möglichkeit, eine Sprache zu lernen. Und dazu deutlich günstiger als ein VHS-Kurs, DVD-Sprachkurse etc.. Außerdem könnt ihr euch die Inhalte modular zusammenstellen. Müsst ihr selbst wissen, ob ihr auch den Flirt-Kurs benötigt ;-). Ich hab‘ damals trotzdem das Gesamtpaket genommen und es nicht bereut – auch wenn ich den Flirt-Kurs noch nie auf seine Funktionalität hin getestet habe.
  • Zu möglichen Alternativen … Ja, ich habe auch die großen Player bei den Online-Sprachkursen unter die Lupe genommen und teilweise ausprobiert. Allerdings bin ich weder bei Babbel, Sprachheld oder RossettaStone noch bei anderen, auch günstigen oder kostenlosen Angeboten über die Testphase hinausgekommen. Das mag zwar alles total professionell, bunt und ansprechend gestaltet sein, war mir aber zu unübersichtlich, zu unstrukturiert … und letztendlich auch zu teuer.
  • Die Ergänzung (für Fortgeschrittene auch eine echte Alternative) zum Online-Kurs: LinguaTV*
    Trotzdem gibt es noch eine perfekte Ergänzung oder sogar Alternative zum Online-Sprachkurs: Wenn ihr irgendwann mal eine Pause vom Lernen braucht, habt ihr ja vielleicht Lust auf kurzweilige Unterhaltung oder Ablenkung auf Italienisch. Hierfür bietet euch LinguaTV* ein tolles Angebot an Lernvideos und Lernspielen auf Italienisch. Videos aus dem privaten und beruflichen Alltag von Muttersprachlern, interaktive Übungen, Tests … und bei Bedarf sogar ein Zertifikat. Jaaaa, lernen kann auch Spaß machen!

Noch ein Hinweis zum Schluss: Ein Online-Kurs funktioniert am Besten mit diesen drei Tipps

Ja – der Kurs von sprachenlernen24 ist große Klasse! Aber allen Online-, Print- oder DVD-Kursen fehlen drei Dinge, die meiner Meinung nach entscheidend sind für den Lernerfolg:

  • Die Terminbindung: Schule und VHS-Kurs haben den Vorteil, dass ihr immer zu festen Terminen im Kurs erscheinen müsst. Dafür müsst ihr vorher lernen, euch die Zeit nehmen und auch tatsächlich erscheinen. Diese klare Struktur fehlt bei allen Kursen, die ihr euch selbst organisiert. Deshalb mein Tipp: Versucht auch, den Online-Kurs möglichst strukturiert anzugehen. Besser „jeden Sonntag von 10:00 bis 12:00 Uhr“ als „ich versuche mal, jeden Abend eine Stunde zu machen“. Gebt euch selbst einen festen Plan vor – nur so lohnt sich die Investition in den Kurs.
  • Die soziale Komponente: Bei eurem selbst organisierten Kurs sitzt ihr alleine vor einem Buch oder Monitor bzw. Display. Ihr denkt für euch, redet mit euch selbst oder mit einem virtuellen Gegenüber … irgendwie unnatürlich, oder? Beim VHS-Kurs trefft ihr Menschen, die ihr mögt oder über die ihr euch wundern oder ärgern könnt. Ihr hört, wie blöd es klingt, wenn jemand die Aussprache verkorkst. Ihr redet mit Menschen, die manches verstehen, anderes nicht. Eine solche soziale Umgebung bringt ganz andere Lernerfolge, Motivation und Auseinandersetzung mit der Sprache als die Einzelkämpfer-Variante. Das könnt ihr aber super ausgleichen, indem ihr einfach Gelegenheiten sucht, mit echten Menschen italienisch zu reden. Das kann im Italien-Urlaub sein, mit einem Tandempartner (ein Italien-Muttersprachler, der in Deutschland Kontakte sucht – mehr dazu unten), der Wirt von der Pizzeria um die Ecke oder alle anderen Gleichgesinnte – auch Nicht-Muttersprachler. Wichtig ist, dass euch jemand sprechen hört und ihr euch dran gewöhnt, italienisch zu reden, ohne dass es euch peinlich ist, Fehler zu machen. Denn es reicht nicht, das Italienisch im Kopf zu haben – es geht drum, mit anderen zu reden!
  • Persönliche Unterstützung durch Muttersprachler: Das geht in die gleiche Richtung wie die soziale Komponente aber mit anderer Zielrichtung. Nur über den Kontakt zu Muttersprachlern habt ihr die Garantie, dass ihr die Sprache auch richtig lernt – denn niemand will unverständlich, undeutlich, zu schnell, zu langsam, zu sehr nach der Schrift oder mit einem extremen Akzent reden. Das könnt ihr verhindern, wenn ihr euch auch mal öfters mit Italienern trefft. Und außerhalb Italiens funktioniert das am leichtesten über einen Italienischlehrer oder aber mit Tandem-Sprachpartnern: Ihr meldet euch bei einem kostenlosen Internetportal an, gebt an, dass ihr euch gerne mit Italienern treffen möchtet und mit ein bisschen Glück bildet sich ein regelmäßiger Austausch mit netten Menschen, die euch Italienisch beibringen während ihr ihnen im Gegenzug beim Deutschlernen helft. Ich gebe zu, dass ich bislang eher erfolglos bei der Tandem-Suche war. Könnte an der dünn besiedelten ländlichen Umgebung hier in Oberschwaben liegen. Erfolgversprechender dürfte es in den Städten funktionieren. Ihr könnt ja mal euer Glück bei den Tandempartner-Vermittlungen probieren: Tandempartners, Tandem.net, Awali aber auch ebay-Kleinanzeigen sind gute Anlaufstellen.

* Bitte beachtet zu den Produktlinks meine Hinweise für Produktempfehlungen.
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