Drei Möglichkeiten, ein Rustico zu renovieren

Gesehen, gekauft … und dann? Wie geht’s jetzt weiter?

Diese Frage haben wir uns selbst gestellt vor über 20 Jahren. Und wenn ich mir die Renovierungsaktivitäten in meiner Nachbarschaft anschaue, ging oder geht es allen anderen frisch gebackenen Hausbesitzern genauso. Obwohl jeder seinen ganz eigenen Weg der Herangehensweise gewählt hat, stelle ich immer wieder fest, dass es drei prinzipielle Möglichkeiten gibt, wie man sein neues altes Rustico renovieren kann.

In 20 Jahren konnten wir unzählige Aktivitäten beim Haus-Umbau erleben und beobachten. Unsere eigenen, dann solche, die von bekannten Architekten oder Bauunternehmen begleitet wurden und nicht zuletzt die teils überraschenden Entwicklungen, die manche Rustici in der näheren Umgebung um unsere Grundstücke genommen haben. Positive wie negative.

Welchen Weg wollt ihr gehen? „Unkonventionell“ oder lieber erfolgreich?

Damit eure Renovierungsvorhaben nicht im Chaos enden, wie wir es leider in vielen Fällen erleben mussten, helfen euch vielleicht die folgenden Gedanken (und Erfahrungen). Natürlich könnt und sollt ihr euer Haus genau so umgestalten oder erhalten, wie ihr euch das vorstellt. Und dafür gibt es tausend Wege. Aber wenn ihr euch für eine der folgenden Vorgehensweisen grundsätzlich entscheidet, könnt ihr besser abschätzen, was dann am Ende dabei rauskommt. Sonst ist die Gefahr groß, dass der Traum platzt. Das kann immer dann passieren, wenn die finanzielle Planung nicht passt, die rechtlichen Gegebenheiten unterschätzt wurden oder die handwerkliche Umsetzung zu einem Ergebnis führt, das mehr Nebenwirkungen hat als erwartet.

Die Basis ist fast immer die Gleiche

Nach dem Kauf eines Rustico wartet fast immer die gleiche Aufgabe: Die Hütte muss erst einmal bewohnbar gemacht werden. Natürlich gibt es auch den Fall, dass das Rustico bereits komplett renoviert übernommen wurde. Aber dann würdet ihr euch diesen Artikel kaum durchlesen.
Oft ist das Rustico tastsächlich so gut erhalten, dass ihr die ersten Wochen schon ohne große Arbeit überstehen könnt – zumindest im Sommer und nach einem ersten Ausmisten. Trotzdem kommt immer irgendwann der Wunsch, sich etwas mehr Komfort zu erarbeiten oder zumindest Regen, Staub und Tiere auszusperren.
Im schlimmsten Fall (vor allem bei sehr günstigen Immobilien) ist eine Komplettrenovierung fällig. Entweder weil gar kein Dach mehr auf dem Haus ist, die Wände teils eingefallen sind oder schlicht die Bausubstanz nicht den Ansprüchen oder Erwartungen entspricht.

In den meisten Häuser sind Arbeiten am Wasser und Abwasser fällig, der Kamin muss saniert oder Fenster müssen erneuert werden, Strom fehlt ebenfalls, die Zwischendecken sind morsch und der Putz fällt von den Wänden – wenn das Haus überhaupt schon verputzt ist.

Ob ihr dann auf die Dienstleistung regionaler Handwerker zugreift, verwandte oder bekannte Heimwerker nötigt oder euch selbst in die vertrauensvollen Hände der Baumarkt-Mitarbeiter begebt, ist eine Grundsatzentscheidung, die gut überlegt sein sollte. Zwar sind in Italien die Handwerkerleistungen deutlich günstiger zu haben und oft sogar besser als das, was man beispielsweise in Deutschland für viel Geld bekommen kann. Trotzdem lohnt sich immer auch die Überlegung, was man selbst in die Hand nehmen kann. Denn ein robustes Rustico ist nicht zu vergleichen mit einem Niedrigenergiehaus, bei dem jede Kleinigkeit einer wohl definierten Norm genügen muss. Mit etwas gutem Willen ist da einiges selbst machbar.

Diese drei Möglichkeiten der Renovierung könnt ihr prinzipiell ins Auge fassen

Bitte versteht die folgenden Anmerkungen nicht dogmatisch oder als ausschließliche Alternativen. Natürlich gibt es Überschneidungsbereiche, Kombinationen und Erweiterungen der beschriebenen Vorgehensweisen:

Erste Möglichkeit:
Mit professioneller Hilfe: richtig gut, richtig legal, richtig teuer

So läuft es oft bei den etwas „besseren“ Objekten. Größere Rustici in guter Lage, evtl. teilrenoviert und mit viel Potenzial für ein exklusiveres Ferienhaus, das sich auch mal vermieten lässt.

Der Kauf solcher Objekte verschlingt dann meist einen sechsstelligen Betrag, wird vom Makler hervorragend betreut und endet dann direkt in der Beauftragung eines vom Makler vermittelten Architekten oder Bauunternehmers, der den Umbau plant, die Umsetzung begleitet und am Ende ein schlüsselfertiges Ferienhaus übergibt … was natürlich nochmal einen sechsstelligen Betrag ausmacht.

Die Vor-und Nachteile liegen auf der Hand: Mit dieser Vorgehensweise bekommt ihr ohne großen Aufwand in wenigen Monaten ein schickes Ferienhaus, müsst euch nicht mit den Behörden rumärgern, macht euch die Hände nicht schmutzig und müsst nur noch einziehen. Andererseits ist der finanzielle Aufwand sehr hoch, der Charakter des Rustico danach meist verloren und – für mich der größte Nachteil – ihr verpasst die Chance, mit der selbstgemachten Renovierung des Häuschens in die Gegend, die Kultur, die Gesellschaft hineinzuwachsen. So habt ihr nur Kontakt zum Architekten oder Bauunternehmer, habt selbst kaum mit den Nachbarn geredet und diskutiert, niemanden auf der Commune kennen gelernt, keinen Handwerker selbst beauftragt oder Baumarkt selbst besucht.

Für diese Vorgehensweise kann ich leider nicht mit Beispielfotos dienen, weil ich diesen Weg noch nie gegangen bin. Hab‘ lieber selbst gearbeitet und mir mit dem gesparten Geld ein weiteres Rustico gekauft.

Zweite Möglichkeit:
Planlos drauf los

Das hört sich jetzt vielleicht lustig und abfällig an, ist aber gar nicht so gemeint. Außerdem ist diese Strategie immer noch vorherrschend bei Immobilien im günstigeren Preissegment.

Die meisten Rustici in einer unteren oder mittleren fünfstelligen Preisklasse sind in ihrer Bausubstanz so, dass sie nicht unbedingt komplett renoviert werden müssen, um schon etwas Freude dran haben zu können. Denn meist ist hier das Dach noch drauf, evtl. wurde schon ein bisschen was dran gemacht und das, was noch fehlt, kann eigentlich von jedem versierten Heimwerker auch selbst erledigt werden. Das Rustico ist ja nur für den Urlaub, soll seinen Charme behalten und prinzipiell so bleiben wie es ist … nur eben mit ein paar Verbesserungen.

Also ran …!

Wenn da nicht die rosarote Brille vor dem Kauf kombiniert mit der Selbstüberschätzung der handwerklichen Fähigkeiten und der Frustration nach der unvermeidbaren Ernüchterung einen Strich durch die Rechnung machen würde.

Anfangs sind noch wenige Wolken am Himmel. Man wusste ja, was man da kauft und findet sich mit dem geringen Komfort zurecht.
Dann aber kommen die ersten Wolken in Gestalt von Mäusen und Siebenschläfern, auch mal Schlangen unterm Dach oder Regenpfützen im Wohnzimmer.
Die morsche Zwischendecke kann noch jeder selbst reparieren oder durch eine zusätzliche Bretterschicht ergänzen. Auch die Löcher im Putz sind schnell verspachtelt, selbst das Verputzen einer nackten Natursteinwand ist mit wenig Vorkenntnis und einem niedrigen Anspruchsniveau noch machbar.
Problematisch wird es immer dann, wenn das Dach unüberlegt angegangen wird. Ich kenne ein Beispiel, wo das bestehende Steindach mit Plexiglas-Doppelstegplatten überdeckt wurde. Ein anderer hat versucht, das Steindach ab- und wieder neu zu decken – das kam dann nach weniger als einem Monat ins Rutschen und hat viel Schaden angerichtet. Einige haben einfach unter dem Dachstuhl ein paar Bretter, Spanplatten oder Kunststoffplatten an die Sparren geschraubt. Damit war das Haus zwar dicht, die Dachbalken wurden aber nach wie vor nass, konnten nun wegen der Einhausung nicht mehr trocknen und wurden so allmählich kompostiert.

Hinzu kommt, dass das alles natürlich ohne Genehmigung erfolgt und so die Behörden immer ein Damoklesschwert über dem Rustico baumeln lassen.

Ich kenne aber auch andere Beispiele, wo solche Arbeiten gut und sinnvoll umgesetzt wurden und auch nach Jahren noch ihren Dienst tun. Wir selbst wollten ein altes Rustico so erhalten, wie wir es gekauft haben, nur eben dicht machen und mit etwas Komfort ausstatten. Das klappt auch alles sehr gut, macht aber ungemein viel Arbeit. Diese Strategie ist wahrscheinlich die arbeitsintensivste und dabei immer noch ziemlich kostspielig. Denn alles, was gemacht wird, ist eine angepasste Sonderlösung, muss fünffach durchdacht sein und und verbietet sich bei zwei linken Händen. Und auch die rechtliche Problematik lässt sich nicht ganz vermeiden, da es sich kaum lohnt, solche Lösungen genehmigen zu lassen.

Der Lohn ist ein individuelles Haus mit sehr viel Charme, mit dem ihr euch immer identifizieren werdet und das ihr bis ins Detail kennt. Aber hierfür braucht ihr auch handwerkliches Geschick, ein hohes Maß an Frustrationstoleranz, die Fähigkeit, Fehler einzugestehen und die uneingeschränkte Unterstützung eurer Angehörigen. Denn es bringt gar nichts, wenn ihr im Renovierungsgeschehen so richtig aufgeht, der Rest der Familie aber irgendwann keine Lust mehr hat, den Urlaub in der Ruine zu verbringen … wie bei einem Nachbarn geschehen (Hat jemand Interesse an einem teilrenovierten Rustico in meiner Nachbarschaft? Ist aber leider etwas verbaut und viel zu teuer, da er sich die viele – unnütze – Arbeit bezahlen lassen will.).

Wenn ihr diesen Weg gehen wollt, helfen euch vielleicht meine Tipps, Bauanleitungen und Arbeitsbeschreibungen, die ich ab sofort als Beiträge veröffentlichen will. Bisschen Geduld braucht ihr noch. Wenn ihr aber vor einem akuten Problem steht und hier noch keinen Beitrag dazu findet, schreibt mich an, dann kann ich das ja bevorzugt behandeln.

Das kann dann in einem alten Rustico so aussehen:

Vorher: Steindach, offen für Nager und Regen, viel Staub und Kälte:

im originalen Zustand wunderschön aber kaum nutzbar
im originalen Zustand wunderschön aber kaum nutzbar

Nachher: Zwischensparrendämmung mit Abstand zu Holz und Steinen und hinterlüftet, wasserfester und feuchtigkeitsregulierender Kalkputz an Wand und Decke, einfacher Bretterboden, selbst gezimmertes Fenster. Dicht, warm, gemütlich:

Nach ca. 20 Tagen Arbeit.
Nach ca. 20 Tagen Arbeit.
Trotzdem würde ich heute vieles anders machen.

Dritte Möglichkeit:
Vieles bleibt alt und original, einiges wird neu … der Kompromiss zwischen Komfort und Charme

Diesen Weg gehe ich aktuell zum wiederholten Male. Die Vorgehensweise ist immer die Gleiche: Zuerst das Dach! Planen, genehmigen lassen, neu machen – entweder selbst, wenn man’s kann oder von den Profis. Oft ist auch schon ein gutes Dach auf dem Haus – meist in Form von Dachziegeln.

Dann habt ihr unter dem neuen Dach alle Möglichkeiten, es euch gemütlich zu machen. Manchmal müssen die Dachplatten nochmal runter, weil der Dachstuhl offen ist. Also Bretter drauf, Dachpappe und neu eindecken.
Dann isolieren, verkleiden, evtl. die Wände verputzen … Standardvorgänge, nicht mehr im Stil eines alten Rustico, sondern eher nach modernen Baukonventionen.

So habt ihr alle Möglichkeiten, das Haus so herzurichten, dass es für eure Ansprüche und Verwendung perfekt wird. Strom, Wasser, Bodenbeläge … alles ist machbar. Dabei deutlich schneller und mit weniger Aufwand als bei der zweiten Möglichkeit und – weil selbstgemacht – günstiger als als Möglichkeit 1.

So kann diese Variante auch als Kompromiss der beiden vorher beschriebenen verstanden werden. Und bringt damit auch vergleichbare Vor- und Nachteile mit sich. Für alle, die viel Zeit in dem Haus verbringen wollen oder gar für immer darin leben möchten, sicher die beste Alternative: Ihr kennt das Haus und die baulichen Eigenheiten, könnt selbst was dran machen und lebt trotzdem in dem Komfort, den ihr euch verwirklicht habt.

Hier ein Beispiel, wie das Ergebnis einer solchen Strategie für eine Schlafmansarde unterm Dach aussehen kann:

Vorher – mit neuem Dach aber unverputzten Wänden, sägerauhem Holz etc.:

Im Rohzustand
Im Rohzustand

Nachher – alles dicht, isoliert, Elektroinstallation, sauber, gemütlich … trotzdem noch mit exklusivem Charme:

Nach 6 Tagen entspannter Arbeit
Nach 6 Tagen entspannter Arbeit

Ihr seht also, selbst ein Akademiker wie ich ohne jede handwerkliche Ausbildung kann bei einem Rustico einiges selbst machen. Internet als Ratgeber, Geduld, Lernfähigkeit und ein paar gesammelte Erfahrungen reichen aus.

Das braucht ihr, um selbst loslegen zu können

Ein paar Dinge braucht ihr natürlich, um euer handwerkliches Geschick unter Beweis zu stellen. Aber so viel ist das eigentlich gar nicht. Standard-Werkzeug reicht in der Regel. Was fehlt, ist schnell beim nächsten Baumarkt besorgt.

Nur bei der Elektrogeräteausstattung lege ich euch dringend ans Herz, von Beginn an das richtige Werkzeug zu kaufen.
Aber was ist „richtig“? Auch ich habe manche Geräte mehrfach gekauft, weil ich die Arbeit an den Rustici unterschätzt habe. Aus folgenden Gründen:

  • Naturstein ist nunmal härter als Ziegel oder Kalksandstein, selbst Beton beansprucht die Schlagbohrmaschine oder den Diamantschneider bei weitem nicht so stark wie Granit.
  • das Holz, das in jedem Rustico verarbeitet wurde ist kein Weichholz, auch keine Eiche, sondern Marone. Und das Holz der Maronen hat die Eigenschaft, nach dem Trocknen im Lauf der Jahre immer härter zu werden. Unvorstellbar hart. Ihr werdet es nicht schaffen, in einen trockenen Maronen-Balken einen Nagel tiefer als 2 cm einzuschlagen. Und euer No-Name Akku-Bohrschrauber wird keine Schraube, die stärker ist als 4 mm, in das Holz bringen. Der Marken-Akkuschrauber mit massig Power reißt die Schraube allerdings auch sehr wahrscheinlich nur ab, zumindest, wenn es sich um Edelstahlschrauben handelt. Also: Guter Akkuschrauber und gute, verzinkte Stahlschrauben.
  • Günstige Geräte haben oft einen deutlich höheren Anlaufstrom als Markengeräte, was dazu führt, dass der italienische 1-Phasen-Stromanschuss schnell mal überlastet ist und die Sicherungen rausfliegen. Markengeräte machen das besser, am besten sind aber gute Akkugeräte. Mit denen seid ihr auch im abgelegenen Rustico, das keinen oder nur Solarstrom hat, gut bedient. Ich setze heute nur noch Akkugeräte ein, selbst für Motorsäge oder Motorsense. Das teure sind die Akkus. Wenn ihr die mal habt, könnt ihr den Gerätepark günstig erweitern und immer auf den gleichen Akkubestand zugreifen. Deshalb ist es wichtig, sich von Beginn an für ein System zu entscheiden, das dann beliebig erweitert werden kann.
Wir schneiden uns ein Loch in die 80 cm Naturstein-Außenwand für den Abwasserablauf.
Wir schneiden uns ein Loch in die 80 cm Naturstein-Außenwand für den Abwasserablauf. Der Makita-Akku-Bohrhammer schafft das spielend.

Deshalb meine Empfehlung: Wählt ein Akku-Elektrowerkzeug-Programm, das die erforderliche Qualität hat, variabel erweiterbar ist (18V oder 36V, je nach Gerät mit 1 oder 2 Akkus), nicht zu teuer ist und – das wichtigste – bei der Geräteauswahl keine Wünsche offen lässt. Deshalb habe ich mich für das Makita 18/36V-System entschieden. Bärenstarke Geräte für Haus und Garten in riesiger Auswahl. Als Elektro-Handkreissäge könnt ihr ein einfacheres Gerät wählen, beim Akkuschrauber was aus der Mittelklasse, beim Bohrhammer was besseres… Zusätzlich gibt’s eine große Auswahl an Akku-Motorsensen und -Motorsägen, sogar Akku-Kaffeemaschinen, -Radios oder -Schubkarren gibt’s.
(Ich weiß, dass Stiftung Warentest die Makita-Akkus abgewertet hat, weil im Test wohl mal einer ausgefallen ist. Ist mir noch nie passiert. Allerdings ist bei Makita-Akkus Vorsicht geboten: Hier sind viele schlechte Kopien und Fälschungen auf dem Markt. Also lieber bei einem vertrauensvollen Shop kaufen …)

Als Basis-Ausstattung solltet ihr das Akku Power Source Kit in der großen Ausführung mit dem Doppelladegerät nehmen (siehe unten), evtl. noch zwei zusätzliche Akkus. Da sind dann schnell mal 250,- bis 350,- € ausgegeben. Dafür sind die einzelnen Akkugeräte dann erschwinglich und oft günstiger als die vergleichbaren Geräte mit Kabel.
Tipp: Die Geräte werden von Makita mit oder ohne Akku verkauft. Wenn ihr das Power-Source-Kit habt, braucht ihr keine Akkus mehr, dann kommt ihr deutlich günstiger weg. Die Geräte ohne Akkus haben in der Kennung immer ein „Z“ hinten angehängt.

Ich möchte jetzt nicht ausführlich auf die alternativen Marken eingehen, vor allem nicht das vergleichbare deutsche Pendant. Nur soviel: Ich habe einige dieser Marken und deren Geräte im Einsatz (gehabt). Die waren entweder zu teuer (vor allem die mit gelbem Gehäuse) oder einfach nur enttäuschend oder sogar richtig schlecht (die anderen). Vom Makita-18V-Akkuprogramm hab ich nun seit einigen Jahren im Einsatz: 2 Akku-Bohrschrauber, Schlagbohrer, Reciprosäge, Handkreissäge, Handhobel, Oberfräse, Schleifmaschine, Winkelschleifer, 2 Motorsensen, 2 Motorsägen, Heckenschere, Akku-Aufsätze für Taschenlampe, Strahler und Handy-Ladegerät. Bei intensiver Nutzung hatte ich – auch nach Ablauf der 3 Jahre Garantie – nur ein einziges kleines Problem. Aber da war ich zu blöd, die Bedienungsanleitung zu lesen und habe deshalb vergessen, die Führungsschiene der Reciprosäge zu fetten, weshalb sie in den Sicherungsmodus gegangen ist. Bissl Fett drauf und lief wieder.

Hier ein Link zum Power-Source-Kit und zusätzlich zu ein paar ausgewählten Werkzeugen, die mir bei den Renovierungs- und Bauarbeiten der letzten Jahre geholfen haben.
(Wenn ihr die Links nicht seht, liegt das an eurem Ad-Blocker.)

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Die weiteren Geräte, die ihr braucht, sucht ihr euch aber am besten selbst zusammen. Und schaut euch unbedingt auch die günstigeren Alternativen von Makita an. Ich habe wegen meiner Einsatzbereiche in vielen Fällen das Topgerät genommen, das ihr aber sehr wahrscheinlich gar nicht braucht. Der Akkuschrauber beispielsweise dürfte für viele überdimensioniert sein, da genügt ein leichterer in der 150,-€-Klasse meist auch.
Wenn ihr Tipps oder Empfehlungen zu einzelnen Geräten braucht, genügt ein Kommentar unten, dann schreib‘ ich euch, was ich im Einsatz habe und empfehlen kann.

* Bitte beachtet zu den Produktlinks meine Hinweise für Produktempfehlungen.
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