Corona in Italien – aktuelle Informationen (Update 10.2.22)

Endlich – nach dem neuerlichen Covid-Chaos zum Jahreswechsel sinken die Inzidenzen in Italien wieder deutlich. Und zwar genauso schnell, wie sie zuvor gestiegen sind. Die Folge: Lockerungen, zuerst bei der Einreise, dann auch im Land. Seit 1. Februar sind die Türen wieder offen – auch für Nicht-2G … Hier kommen die neuesten Informationen:

Viele von euch haben sehnlichst darauf gewartet – wie ich auch: Italien macht wieder auf! Die italienische Regierung beweist seit Monaten, dass sie mit schnellen Reaktionen das Pandemiegeschehen flexibel und bedarfsgerecht steuert, dazu sogar so, dass man es versteht und abschätzen kann, wie es weitergeht. Das ist zumindest mein Eindruck, wenn ich die Lage in Italien und Deutschland so vergleiche. Da darf aber auch gerne jeder eine andere Meinung haben – und genauso gerne für sich behalten. Ich schreibe diesen Artikel nicht, weil ich mit euch diskutieren möchte, sondern, um die wichtigsten Informationen mit euch teilen zu können.

Seit dem 9. Februar gibt es einen Plan, der den Ausstieg aus den Corona-Einschränkungen stufenweise beschreibt. Bis zum 1. Juli soll das dauern, kann aber noch jederzeit an die Rahmenbedingungen angepasst werden. Bis dahin gilt es aber noch einiges zu beachten, um einen entspannen Aufenthalt in Italien genießen zu können.

Und so gibt es in Italien einen „Green Pass“, einen „Super Green Pass“ (offiziell: Green Pass Rafforzato, entspricht unserem 2G) sowie einen „Mega Green Pass“ für die Geboosterten, der fast alles erlaubt – außer den Verzehr von Speisen bei Groß-Veranstaltungen in geschlossenen Räumen. Dazu gibt es eine Impfpflicht für die Ü50-jährigen und strikte Verbote für Ungeimpfte oder Nicht-Genesene. Außerdem gilt in Italien eine Impfung nur noch 6 Monate (für die Einreise 9 Monate), der Genesenenstatus ist in jedem Fall auf 6 Monate beschränkt.

Die Einreise ist seit 1. Februar mit 2G wieder ohne Test möglich, Ungeimpfte müssen einen Test vorweisen (PCR maximal 48 Stunden alt, Antigen-Schnelltest maximal 24 Stunden alt) und können so eine Quarantänepflicht umgehen.

Um euch einen Überblick zu geben, fasse ich jetzt alle aktuellen Informationen so gut es geht in diesem Beitrag zusammen. Da Italien die Vorschriften und Bestimmungen immer sehr kurzfristig und oft ohne Vorwarnung ändert, komme ich oft nicht mit den Aktualisierungen hinterher. Ich versuche aber, die Informationen zumindest alle 3 bis 4 Tage zu überprüfen.


Offizielle Informationen der italienischen Behörden

Hier erst mal ein paar Links zu offiziellen Seiten, wo ihr die relevanten rechtlichen Informationen nachlesen könnt. Hundertprozentig belastbar sind diese Infos nicht (dafür haben italienische Behörden, die einzelnen Regionalverwaltungen und deren Beamte zu viel Auslegungsspielraum), aber ihr könnt euch einen Überblick verschaffen. Ich würde mich allerdings nicht drauf verlassen, wenn da steht, dass die Einreise für Deutsche problemlos möglich ist oder ein PCR-Test 72 Stunden Gültigkeit hat – denn ob das zutrifft, entscheidet viel zu oft die jeweilige Tagesform des diensthabenden (Grenz-)Beamten, unabhängig davon, ob ihr alle nötigen Dokumente dabei habt oder nicht.

  • Auswärtiges Amt Deutschland – gibt einen passablen Überblick aber mehr auch nicht. Sind eben nur die teils veralteten offiziellen Informationen, von denen in der Praxis im Zweifelsfall auch mal abgewichen wird – vor allem je nach regionaler Regierungspartei.
  • Italienisches Konsulat – Die sitzen leider in Berlin und damit viel zu weit entfernt von Rom, um auch alle Informationen zuverlässig zu haben. Deshalb gibt’s hier auch nur „könnte“, „empfehlen“, „im Allgemeinen“ … nur bedingt hilfreich.
  • Das Italienische Außenministerium hat einen tollen Fragebogen entwickelt, der euch Auskunft darüber gibt, ob ihr einreisen dürft (auch auf englisch): Questionario
    Aber wie belastbar ist das Ergebnis dieses Fragebogens? Ihr ahnt es … Einmal hab‘ ich mich drauf verlassen … und durfte an der italienischen Grenze umdrehen und nach Deutschland zurückfahren. Hat sich halt noch nicht bis zu den Grenzbeamten rumgesprochen, dass das Außenministerium einen tollen Fragebogen entwickelt hat …
  • Die neue App der EU-Kommission (Re-Open EU) bietet einen sehr komfortablen Überblick über die Regelungen, unterscheidet aber wie alle anderen Quellen nicht zwischen regionalen Besonderheiten. Und Hinweise wie „Reisenden wird empfohlen, regelmäßig offizielle Webseiten zu konsultieren …“ finde ich nicht sehr hilfreich, wenn ich gerade dabei bin, die offiziellen seitens der EU zur Verfügung gestellten Informationen zu konsultieren.

Um es kurz zu machen: Alle offiziellen Informationen geben einen guten ersten Anhaltspunkt, sind aber nicht hundertprozentig zuverlässig. Denn erstens hat jede Region ihre eigenen Gesetze und/oder Auslegungen und zweitens ist im Alltag der Beamten Rom oft zu weit entfernt, um sich nach den offiziellen Vorgaben richten zu müssen – so zumindest meine Erfahrung nach vielen Einreiseversuchen – mal mit Erfolg, mal ohne, mal legal, mal Glück gehabt …

Diese Dokumente solltet ihr auf jeden Fall bei euch haben

Wenn ihr nach Italien einreisen wollt, solltet ihr diese Vorbereitungen treffen – das gilt insbesondere nach den Verschärfungen im Dezember 2021:

  • Ein Nachweis über die vollständige Impfung (für die Einreise bis zu 9 Monate gültig), eine Genesung (6 Monate gültig) oder ein negativer Corona-Test sind in jedem Fall Pflicht – für die Einreise und danach auch für die Teilnahme am öffentlichen Leben (also Restaurantbesuche etc.). Dabei spielt es (offiziell) keine Rolle, ob PCR- oder Antigen-Schnelltest, auf Papier oder online bestätigt. Offiziell müssten zwar alle Nachweise digital über den Green Pass oder das europäische Zertifikat vorgezeigt werden. In der Praxis werden aber andere Bestätigungen (Testnachweise, Impfpass etc.) immer noch akzeptiert, zumal es in Deutschland immer noch nicht selbstverständlich ist, einen digitalen Testnachweis zu bekommen, der sich über die CovPass-App abbilden lässt … Aber die Digitalisierung in Deutschland ist ein anderes Thema, das nicht nur in Italien für immer neue Lacher sorgt …
    Ab 10. Januar darf übrigens ohne Impf- oder Genesenennachweis (beide innerhalb Italiens nur 6 Monate gültig) selbst im Freien nicht mehr gegessen werden, das gilt je nach regionaler Lage auch für den Besuch von Restaurants, Hotels, öffentlichen Verkehrsmitteln, privaten Feiern etc., seit Anfang Februar sogar für viele Einzelhandelsgeschäfte und öffentliche Einrichtungen oder zum Teil auch für den Arbeitsplatz oder den Zugang zur Bildungseinrichtung.
  • Was die touristischen Möglichkeiten für Restaurantbesuche und Hotelübernachtungen ohne GreenPass angeht, gibt es widersprüchliche Informationen, vor allem seitens der Presse. Die offiziellen Verlautbarungen, die von der Regierung veröffentlicht werden (-> pdf-Link, Seite 9) sind hier sicher die zuverlässigste Informationsquelle … Und die sagt aktuell: verboten!
  • Der digitale Nachweis für Geimpfte und Genesene gilt nun nur noch für sechs Monate, danach muss eine neue Impfung nachgewiesen werden. Nur für die Einreise wird auch noch eine Impfung akzeptiert, die bis zu 9 Monate zurückliegt.
  • Der negative Antigen-Schell-Test darf maximal 24 Stunden, ein PCR-Test sollte höchstens 48 Stunden alt sein. Es ist zwar oft zu lesen, dass ein PCR-Test 72 Stunden Gültigkeit hat, auch in vielen offiziellen Verlautbarungen, wie z. B. auf den Seiten des Auswärtigen Amtes, des italienischen Konsulats oder in der Re-open EU App. In der Praxis werdet ihr aber auch mit einem PCR-Test in der Regel keinen Zugang zu einem Restaurant etc. bekommen, wenn dieser älter als 48 Stunden ist. Ich habe öfters erlebt, dass Freunde deshalb Probleme bekamen und kenne keinen einzigen Fall, in dem ein PCR-Test älter als 48 Stunden problemlos akzeptiert wurde. Die Smartphone-App, die zur Prüfung der digitalen Nachweise italienweit eingesetzt wird, akzeptiert (Stand Januar 22) keine Tests, die älter als 48 Stunden sind, egal ob Antigen oder PCR.
    Für die Einreise gilt ohnehin immer: Schnelltest max. 24 Stunden, PCR-Test max. 48 Stunden. Da helfen auch keine Diskussionen. Auch im offiziellen digitalen Einreiseformular (siehe weiter unten) ist nur eine Gültigkeit der Tests von 24 bzw. 48 Stunden angegeben.
    Ihr seid verwirrt? Bin ich auch, obwohl ich Italien nun schon länger kenne … Mein Tipp: Geht auf Nummer sicher und rechnet für einen Schnelltest eine maximale Gültigkeitsdauer von 24 Stunden, für einen PCR-Test 48 Stunden.
  • Die Quarantänepflicht für Nicht-2G entfällt seit 1. Februar, wenn ein gültiger negativer Test vorgelegt werden kann.
  • Ihr müsst eure Ankunft immer über ein Onlineformular anmelden oder (nur falls das nachweislich nicht möglich ist bzw. war) eine Selbstauskunft mit euch führen, in der ihr alle relevanten Informationen (Verkehrsmittel, Adresse, Green Pass-Status etc.) und Vorkehrungen (Coronatest bzw. Ort der Quarantäne) bestätigt. Das Formular findet ihr hier auf englisch bzw. italienisch. Das englische Formular dient nur als Übersetzungshilfe und wird NICHT akzeptiert. Ihr müsst also das italienische ausfüllen.
  • Könnt ihr keinen gültigen 3G-Status (Geimpft/Genesen/Gestestet) nachweisen, solltet ihr euch nach Ankunft in Italien beim lokalen Gesundheitsamt melden und euren Aufenthalt ankündigen, außerdem in Quarantäne. Wie lange, sagt Euch das Gesundheitsamt, in der Regel 5 Tag mit anschließendem Test. Die Mailadressen und Telefonnummern der Gesundheitsämter im Piemont findet ihr über diesen Link. Für die anderen Regionen hab‘ ich leider nichts – da müsst ihr euch dann selbst auf die Suche begeben (z. B. Google-Suche „aziende sanitarie“ und die Region , beispielsweise „lombardia“).

In der Theorie reicht das dann für die Einreise. Aber leider nur in der Theorie …

Abhängig von den Inzidenzen …

… sollte auch das Ampel-Farbenspiel beachtet werden: Ihr habt sicher schon von der Klassifizierung gehört, mit denen nach wie vor das Corona-Geschehen der Regionen eingestuft wird und die Basis für die Einschränkungen bis hin zum Lockdown ist. Da gibt es Weiß (Bianco – alles ok, für Green Pass-Inhaber kaum Einschränkungen), Gelb (Gialla – mit deutlichen Einschränkungen bei Freizeitgestaltung und Bewegungsfreiheit, vor allem für Ungeimpfte), Orange (Arancione – starke Einschränkungen bei der Bewegungsfreiheit sowie für Handel und Gastronomie) bis hin zu Rot (Rosso – kompletter Lockdown). Und seit Anfang Dezember 2021 wird die Farbeinstufung auch wieder angewandt … die meisten Regionen werden schon wieder stärker reglementiert, z. B. mit Maskenpflicht im Freien und einem Quasi-Lockdown für alle, die weder geimpft noch genesen sind.

Zwar ist die Einreise von dieser Farbgebung aufgrund von EU-Regelungen offiziell nicht betroffen, nach meiner Erfahrung habt ihr aber kaum eine Chance, in eine „rote“ Region einzureisen. Bei „orange“ braucht ihr etwas Glück, dann kann’s klappen, bei „gelb“ und „weiß“ sollte es kein großes Problem sein, wenn ihr die oben genannten Bestimmungen einhaltet.

Eine Übersicht über die Farbeinstufung der Regionen findet ihr hier.

Und diese Tabelle gibt euch Auskunft darüber, was in den Regionen je nach Farbeinstufung bis orange erlaubt ist. Solltet ihr kein Italienisch können, könnt ihr euch das pdf von Google translate übersetzen lassen. Was aber schnell zu erkennen ist: Mit abgeschlossener und aktuell gültiger Impfung oder Genesenen-Status gibt es bis zur orangenen Einstufung nur wenige Einschränkungen. Wer nicht geimpft ist, hat hingegen kaum mehr Möglichkeiten, sich am öffentlichen Leben zu beteiligen.

Soviel zur Theorie – jetzt zur Praxis

Habe ich schon angedeutet, dass die offiziellen Informationen nicht unbedingt belastbar sind? Ich teile gerne meine Erfahrungen mit euch und überlasse es euch dann selbst, ob ihr – je nach Einstufung der Region – eine Reise nach Italien wagen wollt oder nicht.

Vorweg der Hinweis, dass – wie in Deutschland die Länder – auch in Italien alle Regionen weitergehende Maßnahmen und Reglementierungen verhängen können. Und das auch tun. Und damit wird die Situation noch unübersichtlicher.

  • Ich wurde in letzter Zeit oft gefragt, ob die deutschen Corona-Tests (in deutscher Sprache) akzeptiert werden oder nicht. Das hängt ein bisschen davon ab, wer euch gerade kontrolliert. Beispiel Restaurant: Da sind auch deutschsprachige Tests kein Problem, wenn sie nicht (viel) älter als 48 Stunden sind. Anders an der Grenze: Da wird dann meist zumindest auf einen englischsprachigen Test bestanden. Offiziell akzeptiert werden Tests ohne digitalen Nachweis nur in den Sprachen englisch, italienisch, französisch und spanisch. Dann aber ist die Herkunft des Tests nach meiner Erfahrung egal – ein deutsches Labor wäre also beispielsweise auch ok.
  • Allerdings spielt auch hier die Farbeinstufung eine Rolle: Wenn das Piemont „rot“ eingestuft war, konnte ich beliebige Dokumente vorlegen … die wurden nicht mal angesehen. Egal ob berufliche Einreise oder privat, selbst wenn ich mich trotz negativem Test oder Impfung in Quarantäne begeben hätte … keine Chance – Einreise verweigert.
  • Bei der Einstufung „Orange“ kam ich glücklicherweise immer gut über die Grenze – weil ich schlicht nie kontrolliert wurde. Entweder es gab keine Kontrollen oder die Beamten waren mit anderen Einreisewilligen beschäftigt. Ich kann also nicht mit Sicherheit sagen, dass bei „Orange“ immer alles reibungslos klappt.
  • Bei „gelb“ hatte ich nie Probleme. Ich habe allerdings auch bei „gelb“ hin und wieder beobachtet, dass Autos (vor allem mit Schweizer Kennzeichen) am Wochenende nicht durchgelassen wurden. Stichwort „Einkaufstourismus“. Da lässt sich aber evtl. mit dem Grenzbeamten reden, wer weiß …

Fazit: suboptimal

Ich spare mir jetzt eine Bewertung des Ganzen – die könnt ihr sicher gut selbst vornehmen. Und mit Vergleichen zu anderen Ländern halte ich mich ebenfalls zurück. Denn wirklich befriedigend läuft es doch kaum irgendwo, auch wenn ich mir die Situation an den deutschen Grenzen im Sommer anschaue. Bestenfalls kann man dem ein oder anderen Land attestieren, dass sie aus den letzten Monaten gelernt haben. Manche Regierungen schaffen es aber auf unnachahmliche Weise, sich alle paar Monate von genau dem gleichen Sachverhalt überraschen zu lassen und immer wieder die gleiche Marschrichtung einzuschlagen, von der sie vorher verkündet haben, dass das „damals“ ja ein großer Fehler war …

Ich hoffe einfach, dass das alles bis zum Frühling besser wird. Italien hat mittlerweile eine sehr hohe Impfquote, sogar bei der Boosterimpfung, und ist damit in der Lage, sukzessive das Leben wieder zu normalisieren oder mit berechenbaren Aktionen gegenzusteuern. Auch die Belastung der Intensivkapazitäten oder gar die Sterberate der letzten Monate ist noch etwas deutlich entspannter als die Situation in anderen europäischen Ländern. Italien scheint also nach wie vor auf einem ganz guten Weg zu sein, was die Abwägung gesellschaftlicher Bedürfnisse und Interessen angeht. Trotzdem sorgen auch hier die zunehmenden Einschränkungen vor allem für Ungeimpfte für Ärger …

Wenn es Neuigkeiten gibt, werde ich diesen Beitrag updaten – noch einen Corona-Blogbeitrag will ich nicht mehr schreiben!

3 Kommentare

  • Cannobio - Fan

    äh, ja, sorry, ich meinte 2021. Muss um Ostern rum oder kurz davor gewesen sein als ich unten war und nur zum Einkaufen des Haus verlassen durfte. Am Lido in Cannobio stand ein verlassenes Riesenrad, ansonsten niemand zu sehen. Selbst der Supermarkt war leer.
    Ich war bis Silvester unten, sehr unaufgeregte Stimmung. Aber mit der hohen Impfquote vor allem auch bei Alten kann das jetzt vielleicht auch funktionieren.

  • Cannobio - Fan

    An Ostern 2020 war doch rot, oder? Da bin ich ins Haus nach Cannobio gefahren, wurde zwar an der Grenze umfangreich kontrolliert aber durfte rein. Da Italien aber damals im Lockdown war mussten wir die ganze Zeit zuhause bleiben, vielleicht waren sie deshalb nachsichtiger mit der Einreise 😉
    Hoffentlich bleibt un s Zona Rossa dieses Jahr erspart.

    • Christian

      Ostern 2020 gab es noch keine Farbeinstufung, Ostern 2021 war im Piemont (im Gegensatz zur Ostküste in der Lombardei) arancione. Da gab’s glücklicherweise keine Probleme. Wie auch immer, momentan ist es noch ziemlich entspannt. Hoffentlich bleibt’s so.

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